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6 Crosstrainer Tipps um das Maximum aus Ihrem Crosstrainer herauszuholen

Crosstrainer tipps

Fit bleiben ohne Verletzungen zu riskieren und sich mit Hanteln und Gewichten abmühen zu müssen ist definitiv möglich. Mit einem Crosstrainer oder einem Laufband sind kardiovaskuläre Bewegungsabläufe machbar, die nicht so auf die Gelenke und die Rückenmuskulatur schlagen wie andere Trainingsmethoden. So können auch Leute die mit Hüftschmerzen oder Rückenproblemen zu kämpfen haben ohne weiteres ihre Muskelgruppen schonend trainieren. Die Crosstrainer sind so ausgelegt, dass ein sicherer Stand auch auf den Pedalen gewährleistet ist. Dies vermindert das Unfallrisiko ungemein. Gerne zeigen wir die besten sechs Möglichkeiten auf, das Beste aus einem Crosstrainer und natürlich auch ihrem Körper abzuverlangen.

 

  1.  Aufwärmphase

 

aufwaermen-frosch

Wie ein Motor braucht ein Körper einige Minuten Aufwärmzeit, denn die Muskeln müssen ausreichen durchblutet werden. Am einfachsten sind ganz kleine Dehnungsübungen durchzuführen, sobald die Schmerzgrenze erreicht ist einfach wieder lockern. Arme können kreisförmig bewegt werden, Beine einmal links einmal rechts gut durch schwingen, auch ein paar Kniebeugen sind sicherlich ratsam. Wer diesen Ratschlag beherzigt, verringert das Risiko sich einen schmerzhaften Muskelfaserriss zuzuziehen. Ob Crosstrainer oder Laufband, immer den Körper vor der Trainingseinheit aufwärmen um sich einer Verletzungsgefahr zu entziehen.

  1. Trainingsdauer 

TrainingsdauerNatürlich kann nicht generell gesagt werden, wie lange eine Trainingseinheit zu dauern hat um effektiv zu sein, doch es macht Sinn einen Trainigsplan für den Crosstrainer zu erstellen. Anfänger werden zu Beginn ganz schnell mal an ihre Grenzen stossen, mit der Zeit wird sich dies jedoch geben, irgendwann stellen längere Trainingszeiten kein Problem mehr dar. Dann stellt sich die Frage, möchte man einfach seinen jetzigen Fitness Standard beibehalten oder möchte man diesen etwas steigern. So dürften etwa 20 – 30 Minuten ausreichen den Körper auf dem jetzigen Level zu halten, will man mehr erreichen, muss man auch mehr dafür tun. Eine bis eineinhalb Stunden Training ist durchaus nötig, um zählbare Resultate zu erzielen.

 

  1. Definieren der Muskeln 

MuskelnEgal wie man trainiert, es ist immer sehr wichtig, dass alle Muskelpartien mit einbezogen werden. Besonders bei Bodybuildern ist nicht selten zu sehen, dass einige Muskeln enorm trainiert sind, andere Partien jedoch sichtbar vernachlässigt wurden. Im Extremfall sind Körperschäden sichtbar, was natürlich nicht Sinn der Sache ist. So sollen auch Neueinsteiger ganz besonders darauf achten, ein ausgewogenes Training zu gestalten. Das ist mit einem Crosstrainer oder Laufband sehr einfach und macht zudem Spaß. Es ist darauf zu achten, den Körperrumpf etwas leicht zu beugen, während der Kopf und der Rücken nach Möglichkeit gerade zu halten ist. So können die einzelnen Muskelgruppen nach Belieben dosiert trainiert werden.

  1. Funktionen des Crosstrainers 

funktionenGute Crosstrainer haben einige Verstellmöglichkeiten, um das Training dem Körper und dem Trainingsstand anzupassen. So können zum Beispiel die Griffe in eine optimale Position gebracht, aber auch der Neigungswinkel kann individuell angepasst werden. Elementar ist natürlich auch die Verstellung des Laufwiderstandes. Hier kann das Training intensiviert werden, es werden zusätzlich Kalorien verbrannt, aber es geht natürlich auch in die Knochen und wer wenig Puste hat, wird ganz schnell mal eine Stufe zurückschalten müssen.

 

 

  1. Nutzen Sie die Handgriffe unterschiedlich

 

poMit dem Verstellen der Griffe kann beeinflusst werden, welche Partie aktuell trainiert werden soll, wobei aber schon wichtig ist, dass immer der ganze Körper in Bewegung bleibt. Bei älteren Geräten ist diese Verstellung eventuell nicht vorgesehen, was allerdings kein großes Problem darstellt. Lassen Sie die Griffe einfach ganz los und arbeiten Sie nur mit den Beinen und dem Körper. Wer gerne seinen Po aber auch den hinteren Bereich der Oberschenkel gezielt trainieren möchte, muss auf einen Crosstrainer zurückgreifen, da bei diesem das Schwungrad auch rückwärts bewegt werden kann.

  1. Lernen Sie mehr über das Intervalltraining

 intervalltraining

Mit einen sogenannten Intervalltraining kann das Resultat gesteigert werden. Dies läuft folgendermaßen ab und zwar, dass für eine kurze Zeit von etwa einer halben Minute Vollgas gegeben wird. Danach darf man dem Körper eine verdiente Ruhepause gönnen bzw. das Tempo wieder drosseln. Clevere Crosstrainer wie etwa der CX6 von Christopeit haben ein elektronisches Display eingebaut, mit denen sich Zeiten und Intensität ablesen lassen, um ein persönliches Training optimal zu gestalten.